die Geschichte der Koelntasche:

Kölner Stadtanzeiger 08.08.2017

Anfang des Jahres 2016 hatte Ebert zum ersten Mal den Gedanken, Stofftaschen herzustellen. Sie will die Kölner:innen motivieren, keine Plastiktüten mehr zu nutzen. Eine Alternative ,ein schönes Motiv musste her und „die Kölner*innen sind einfach stolz auf ihre Stadt.“

Größte Bestellung zunächst von der KVB

Den Umriss der Stadt mit allen eingezeichneten Veedel bekam sie von der Stadt Köln zur Verfügung gestellt, die ihr auch die ersten 20 Exemplare abkaufte. Anschließend wandte sich Ebert an die KVB – die begeistert waren von ihrem Entwurf. Ganze 1000 Taschen wurden bestellt. Auch in einem Spendenkalender der Stadt Köln als Adventskalender sponserte die KVB eine Minitasche mit einem Goodie der KVB .

Spätestens da war Ebert klar, dass ihr Produkt gut ankam. Im Laufe der Jahre besuchte sie Märkte, Straßenfeste und Veranstaltungen, in Gemeinden und auf vielen Weihnachtsmärkten in Köln ist sie seit Jhren unterwegs, um ihre Taschen, die in einer Druckerei in Sülz gedruckt werden, an die Kölnliebhaber:innen zu bringen. Mehr dazu ist im Internet, unter koelntasche.net oder auf Intagram und Facebook , die Kölntasche zu finden

Im Lauf der Jahre kamen immer mehr Produkte , wie T-shirts , Taschensonderbestellugen für Vereine hinzu. Auch eine Anfrage der diversen Community hat sie gerne aufgegriffen und das Sortiment um einige schöne Accessoires erweitert.

Wichtig ist ihr auch das soziale Engagement, denn sie spendet einen Teil der Einnhmen an Wünschdirwas e.V.

Die Koelntasche ist aktive Unterstützerin